Publikationen der Peter und Irene Ludwig Stiftung

Hier finden Sie Publikationen, die wir im Zuge stiftungseigener Forschungs- und Ausstellungsprojekte herausgegeben haben.

Irene und Peter Ludwig. Einblicke in die internationalen Aktivitäten des Sammlerpaares. Regina Wyrwoll im Gespräch mit Zeitzeugen.

Erschienen 2023

Umfang: 303 Seiten mit zahlreichen Abbildungen in Deutsch und Englisch. ISBN: 978-3-7533-0379-6. Hrsg. von: Carla Cugini und Benjamin Dodenhoff, Peter und Irene Ludwig Stiftung. Texte von: Carla Cugini, Benjamin Dodenhoff, Isabel Pfeiffer-Poensgen, Regina Wyrwoll. Erhältlich im Buchhandel.

Diese Publikation beleuchtet schwerpunktartig die internationalen Aktivitäten des Sammlerpaares. Er enthält 14 Zeitzeugeninterviews, die Regina Wyrwoll im Rahmen des Projekts Voices geführt hat. Kontextualisierende Einführungstexte, teils erstmals veröffentlichte Dokumente und Fotos aus dem Archiv der Peter und Irene Ludwig Stiftung und ein Zeitstrahl zu allen Gründungsaktivitäten ergänzen den Band. Die Publikation leistet damit einen Beitrag zu einem wichtigen Kapitel der Global Art History seit den 1970er-Jahren.

The Cool and The Cold: Malerei aus den USA und der UDSSR 1960-1990. Sammlung Ludwig.

Erschienen 2020

Umfang: 312 Seiten Katalog mit 200 (194 farbigen) meist ganzseitigen. Abbildungen in Deutsch, Englisch und Russisch. Hrsg. von: Brigitte Franzen, Peter und Irene Ludwig Stiftung. Texte von: Benjamin Dodenhoff, Brigitte Franzen, Boris Groys, Victoria Haas und Susan R. Reid. Erschienen 2020 im Verlag Walter König.

Die von der Peter und Irene Ludwig Stiftung initiierte und realisierte Ausstellung The Cool and the Cold. Malerei der USA und der UdSSR 1960 – 1990. Sammlung Ludwig, war 2021/22 im Gropius Bau in Berlin zu sehen. Die Schau stellte US-amerikanische Pop Art der sowjetischen Kunst aus der Zeit des kalten Krieges kritisch gegenüber. Mehr als 150 Werke aus der Sammlung Ludwig, die sich als Schenkungen oder Dauerleihgaben in verschiedenen öffentlichen Museen befinden, wurden für diese Ausstellung zusammengebracht. Zahlreiche damals politisch konforme wie auch nonkonforme Werke konnten in dieser umfangreichen Ausstellung an einem symbolträchtigen Ort gezeigt werden.