Mapping the 60s – Kunst-Geschichten aus den Sammlungen des mumok

Ab dem 5. Juli präsentiert das mumok Wien die Ausstellung Mapping the 60s”. Die Ausstellung verdeutlicht, wie wichtige gesellschaftspolitische Bewegungen des 21. Jahrhunderts – beispielsweise Black Lives Matter und #MeToo — ihre Wurzeln in den 1960er-Jahren haben. Künstlerische Strömungen wie Pop Art, Nouveau Réalisme, Fluxus, Wiener Aktionismus, Performancekunst sowie Konzept- und Minimal Art zeugen von den Umbrüchen dieser Zeit. Die gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen der 1960er-Jahre haben grundlegende Einflüsse auf aktuelle Diskurse über Medien, Technologie, Konsumismus und Kapitalismus, wie die Ausstellung verdeutlicht. Die Ludwig Stiftung fördert diese Ausstellung. Wir freuen uns darüber, dass dieser erste Teil der Sammlungsausstellung nach der umfangreichen Umbauphase zu sehen ist. Ein Hinweis: Die vollständige Ausstellung wird im Dezember eröffnet, wenn wieder alle Räumlichkeiten des mumok zugänglich sind. 

Mehr Informationen zu der Ausstellung finden Sie hier.

ic-download PT1 Mapping the 60s 1 engl (PDF) ic-download PT1 Mapping the 60s 1 dt (PDF)
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